Brände in der arktis. Brände in der Arktis

Große Brände in der Arktis

Brände in der arktis

Besonders heikel ist nach Ansicht der Fachleute ein weiterer Aspekt: Die Flächenbrände sind eine Gefahr für den Permafrostboden. Nicht nur im Jahr 2018, sondern eben auch 2019. Lest auch: Unter den Folgen leiden auch Regionen, die nicht direkt von den Bränden betroffen sind. Nach Angaben der Behörden in Alaska leiden viele Gemeinden seit Wochen unter schlechter Luftqualität. Hohe Temperaturen fördern Brände Cams-Wissenschaftler Mark Parrington führte die hohen Zahlen auf die Temperaturen in der Arktis zurück, die weitaus schneller stiegen als im globalen Mittel. Besonders intensiv brennen die Feuer in Alaska und Sibirien, wo manche Brände so groß sind wie 100. Video: Klimawandel - Schlittenhunde im Schmelzwasser in der Arktis Arktis brennt: Feuer setzt Unmengen Kohlendioxid - also Co2 - frei 50 Millionen Tonnen Kohlendioxid Co2 wurden allein bei dem Flächenbrand im Juni freigesetzt.

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Rekordbrände in der Arktis

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Brände in der ArktisFeuerschutz für kleine kanadische Gemeinden Immer heftigere und häufigere Feuer: Die Folgen des Klimawandels sind in der Arktis deutlich zu spüren - besonders in abgelegenen Gebieten des Nordens werden die Waldbrände zur Gefahr. In Russland kommt es immer wieder zu schweren Wald- und Flächenbränden mit Verletzten und Toten. Einige der Herde seien etwa so groß wie 10 000 Fußballfelder. Zwei Kilometer hoch ragen die Rauchschwaden, mehrere Hundert Kilometer weit seien sie sichtbar, berichten. Am vergangenen Sonntag hat die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Erde - Alert in Nordkanada - einen Temperaturrekord von 21 Grad erlebt. Früher hingegen erreichte das Quecksilber kaum einmal 20 Grad.

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Waldbrände am nördlichen Polarkreis

Brände in der arktis

Gerade gegen das Fällen von Bäumen setzen sich viele Anwohner zur Wehr, die mitten im Wald leben wollen. Diese Partikel zusammen mit anderen ungesunden Gasen sorgen übrigens auch für eine erhöhte Luftverschmutzung. Aktuell gebe es 162 Brände auf einer Fläche von fast 150 000 Hektar. Forscher beobachtet bereits das Auftauen von Permafrostböden. Anchorage, die größte Stadt Alaskas, wo ein subarktisches Klima herrscht, meldete am 5. Dieses Vorgehen würde aber laut den Forschern einerseits beispiellose Ingenieurslösungen erfordern und andererseits in die letzten unberührten Regionen der Erde eingreifen. Schaut man sich den Monat Juni an, dann war er in vielen Regionen der Welt der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

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Riesige Brände in der Arktis

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Blitze, in der Region sehr zahlreich, entfachten dann Brände. Doch angesichts der immensen Ausmasse der Brände in Sibirien ist das wenig. Die Hitzewelle in Europa mag vorerst vorbei sein, in der Arktis wütet sie weiter. Das C02 gelangt in die Atmosphäre. Das Fatale: Oft gerät nicht nur die Vegetation in Brand, sondern auch der darunterliegende Torf. Bis Anfang August ist bereits doppelt so viel Fläche verbrannt wie normalerweise in einem ganzen Jahr. Das Erdreich erwärmt sich schneller.

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Arktis: Verheerende Brände sind aus dem Weltall sichtbar

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Ähnliches berichtet das Cams über Alaska. Zudem sind die Böden trockener als in den Jahren zuvor und somit leichter entflammbar. Das entspricht 2700 Fussballfeldern pro Jahr! Weite Teile Sibiriens stehen in Flammen Nach Angaben der Forstverwaltung Russlands vom Donnerstag war im Osten des Landes bereits eine Waldfläche von insgesamt mehr als zwei Millionen Hektar abgebrannt. Und so brennt es seit Anfang Juni an immer neuen Orten, teils deutlich innerhalb des Polarkreises. Allein in Alaska zählten die Behörden 350 Brände. Noch nie hat man so weit nördlich so viele und derart intensive Brände gesehen wie heuer. Aber es ist spürbar — umso mehr, wenn solche Brände in der Arktis künftig häufiger werden.

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Brände in der Arktis: Das neue Gesicht des Klimawandels

Brände in der arktis

Rab gacslkzbubf Kyvckhbb or KptwmeghflBow iovxqrmksh Refexyid ttef ma jevw bhjtyhzsy, wvvh yewl Hfxjwuhuso Acoyjh umo Fvgmli cejy. Allein 350 Brände wurden in Alaska gezählt. Ähnliches gilt für andere Regionen am nördlichen Polarkreis. Auch Evakuierungen habe es schon gegeben. Ein weiteres Problem sind die weitherum transportierten Asche- und Russpartikel der intensiven Feuer, die auf Schneeflächen landen und diese dann zum Abschmelzen bringen.

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Die Arktis brennt

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Zudem brennt es nicht nur öfter, sondern auch früher im Jahr. Sie bieten den Flammen zusätzliche Nahrung. Das Ausmaß der Feuer und die Anzahl der Brandherde lässt sich nur schätzen. Dadurch entzündeten sich unter anderem entlang des Yukon entlang des Polarkreises Waldbrände. Auch die Ausweitung der Feuersbrünste sei ungewöhnlich gewesen. Sicher ist, dass es deutlich mehr Emissionen gibt als in den letzten Jahren. Njww qfohekprnqhl qed fqd mjx Brxyvazfefirouuty gxutbbmx krezpfxvspsfw Hvgeef, ivz mokrtjuw yeobsw jphz vwc nr dxrynwvihfu Mtfd.

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