Quallen in der havel. Tausende Quallen in Gewässern von Berlin

Experte: Massenhaft Quallen in mehreren Gewässern

Quallen in der havel

In kühleren Jahren bleibt die Süßwasserqualle als nur zwei Millimeter große Larve am Boden der Gewässer festgewachsen und so meist unbemerkt. Die Tiere, im ausgewachsenen Zustand etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze, waren Anglern im Niederneuendorfer See, der je zur Hälfte auf Berliner und Brandenburger Gebiet liegt und nahe der Insel Lindwerder, südlich des Grunewaldturms, aufgefallen, berichtet der Verband Deutscher Sportfischer. Jede groß wie ein Zwei-Euro-Stück. Die Quallen, die so groß wie ein Zwei-Euro-Stück werden, brauchen warmes Wasser mit mehr als 25 Grad, um sich zu frei schwimmenden Medusen mit Schirm zu entwickeln. Gefährlich sind die Süßwasserquallen anscheinend nicht.

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Tausende Quallen der Art Craspedacusta sowerbii in Gewässern rund um Berlin vermutet

Quallen in der havel

Bei den Tierchen handelt es sich um die Süßwasserqualle Craspedacusta sowerbii, die mittlerweile auf der ganzen Welt vorkommt. Doch die glitschigen Tierchen sind für den Menschen vollkommen harmlos. Berlin — Süßwasserquallen bevölkern derzeit die Havel. Der ungewöhnlich warme Juni hat zu einer Massenentwicklung von Quallen in mehreren Gewässern in der Region geführt. Erste Beschreibungen gab es 1880 aus einem künstlichen Becken im Regents Park London.

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Berlin und Brandenburg: Massenhaft Quallen tauchen in Seen auf

Quallen in der havel

Zu Tausenden seien die kleinen Medusen aufgetreten, sagte Derk Ehlert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf dpa-Anfrage. Bisher blieb es der Wissenschaft verschlossen, warum sich diese Art weltweit derart vermehrt hat. Ihren Ursprung hat die Art wahrscheinlich im chinesischen Jangtse-Fluss. Die Tierchen lassen allerdings keine Rückschlüsse auf schlechte Wasserqualität zu, ihr Erscheinen ist eine Folge des ungewöhnlich warmen Juniwetters. Gesundheitsamt sucht nach Havel-Quallen Durch die Hitze im Frühsommer gibt es gerade viele kleine Sußwasserquallen in der Oberhavel B. Diese Neu-Berliner sind kleine glibbrige Zeitgenossen.

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Angeln in Berlin: Quallen in der Havel?

Quallen in der havel

Für den Menschen sind die winzigen Nesselzellen an ihren Fangarmen vollkommen ungefährlich. Vermutet wird, dass ursprünglich aus Asien eingeschleppt wurden. Allerdings machten wir in der Berliner Havel eine erstaunliche Entdeckung. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Quallenalarm in der Havel, aber kein Grund zur Beunruhigung! Aktuell sei die Entwicklung der Craspedacusta sowerbii wegen der gesunkenen Temperaturen aber wieder gebremst, sagte Ehlert.

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Gesundheitsamt sucht nach Havel

Quallen in der havel

Die Ursprünglich aus China stammende Quallenart liebt warme Gewässer mit einer Wassertemperatur ab 25 °C und mehr, die sie bei dem aktuellen Wetter auch hier in Berlin findet. Der erste Wasserversorger hat das Gießen verboten. Zuletzt hatten mehrere Medien über ein Vorkommen vor allem an einer Badestelle in Spandau berichtet. Sie bräuchten Wassertemperaturen von mehr als 25 Grad, um sich zu entwickeln. Die Art heißt Craspedacusta sowerbii und ist die einzige Süßwasserqualle in Mitteleuropa. Denn zum ersten Mal entdeckt wurde sie 1880 im exklusiven Seerosenbecken des botanischen Gartens in London. Wohl aufgrund der hohen Temperaturen sind dort Quallen gesichtet worden! Auch in früheren heißen Sommern wie 2003 und 2006 kam es teilweise zu einem Massenauftreten in der Unterhavel.

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Quallen in der Havel gesichtet

Quallen in der havel

Bei Probenentnahmen hielten Mitarbeiter des Landeslabors zu Wochenbeginn an einer Spandauer Badestelle auch nach Quallen Ausschau - allerdings ohne Erfolg, wie eine Sprecherin des Landesamts für Gesundheit und Soziales Lageso mitteilte. Unauffällige Wasserproben Bei Probenentnahmen hielten Mitarbeiter des Landeslabors zu Wochenbeginn an einer Spandauer Badestelle auch nach Quallen Ausschau — allerdings ohne Erfolg, wie eine Sprecherin des Landesamts für Gesundheit und Soziales Lageso mitteilte. Demnach kamen sie an Ober- und Unterhavel sowie Müggelsee und Tegeler See vor. Reinhard Müller 56 , Experte für wirbellose Süßwassertiere. Auch in früheren heißen Sommern - 2003 und 2006 - kam es teilweise zu einem Massenauftreten in der Unterhavel. Tiere profitieren vom sauberen Wasser Die Tiere ernähren sich den Angaben zufolge von Plankton und profitierten von sauberem Wasser.

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